Rollmatratze beim Umzug
Während eine Rollmatratze beim ersten Transport nach Hause recht praktisch ist, muss sie beim Umzug, sofern es sich um eine benutzte Matratze handelt, genauso transportiert werden, wie alle anderen herkömmlichen Matratzen. Nach dem Auspacken einer Rollmatratze ist es unmöglich, diese mit reiner Muskelkraft wieder zusammenzurollen, damit sie beim Umzug weniger Platz benötigt. Eine Rollmatratze wird unter Kompression gewickelt und in einen Beutel gesteckt. Dafür wurden spezielle Maschinen entwickelt, die mit Vakuumtechnik arbeiten.
Allerdings ist es beim Umzug nicht das Schlechteste, wenn die Rollmatratze nicht mehr eingerollt werden kann, denn sie dient oftmals als Schutz für so manche Möbel. Als Zwischenpuffer für Schranktüren schützt sie diese vor dem Verkratzen. So haben nicht nur Decken eine Funktion beim Umzug. Eines sollte allerdings beachtet werden: Die Rollmatratze sollte vor Verschmutzung geschützt werden. Dafür kann man entweder Verpackungsfolie verwenden, oder man bezieht die Matratze mit einem Schonbezug.
Praktisch ist es, wenn die Rollmatratze beim Umzug in einem großen Transporter einfach verstaut werden kann. Hat jemand nicht die Möglichkeit, seine Rollmatratze in einem geschlossen Fahrzeug zu transportieren, kann er das auf dem Dachgepäckträger tun. Hier sollte aber die Rollmatratze gut vor Feuchtigkeit geschützt werden. Somit ist es ratsam, unter die Matratze den Lattenrost zu legen, um freie Sicht beim Fahren zu haben.
Ist eine Rollmatratze erst einmal ausgepackt, ist sie genauso zu transportieren, wie die Matratzen im herkömmlichen Zustand. Ob nun eine Rollmatratze besser ist, oder nicht, kann man nicht beantworten, denn Matratze ist Matratze. Die eine wurde nur in Folie gehüllt, die andere vakuumverpackt und dabei zusammengerollt.
Rollmatratze
